Der Kurs « Wir bauen einen 3D Drucker» war in vier Teile gegliedert.

Am ersten Samstag zeigte uns Herr Alexey Ignatyev wie so ein 3D-Drucker überhaupt aussieht, welche Modelle es auf dem Markt gibt, in welchen Bereichen solche Geräte eingesetzt werden und womit wir es eigentlich zu tun hatten.  Ein 3D-Drucker ist eine recht komplexe Maschine. Alexey hat uns von der ersten Minute an davon überzeugt, dass, falls wir einen solchen auch eines Tages zusammenschrauben wollten, wir jetzt zuhören müssten. Es gibt nämlich sehr viele Probleme mit der Funktionsweise verschiedenster Komponenten und wer keine Spaghetti-Monster produzieren will, wählt mit Bedacht.

Der zweite Samstag war eher weniger materiell, es ging in die abstrakte Welt der Bits and Bytes. Uns wurde die Programmierung nähergebracht, die es ermöglicht Wirrwarr vorzubeugen. Das sind die nötigen Computertools und die “Schnittstelle” zwischen 3D-Modell und Bewegung der Düse.

Den dritten Samstag teilten wir die Gruppe in zwei Teams. Die einen versuchten sich in Zusammenarbeit und am Zusammenbau eines solchen Wunderdings. Die zweite Hälfte erstellte auf den mitgebrachten Laptops Objekte, mit einem vom Leiter vorgesehenem Kreations-Programm, in die altbekannten drei Dimensionen.Am vierten Kurstag wurde uns mit PowerPoint, Videos (Quellen: YouTube) und natürlich auch mit den Erklärungen und Erfahrungen Alexeys eine neue technische Welt nähergebracht. Es war verblüffend, wie alle ihre Fantasie einsetzten, um die wunderlichsten Dinge zu erstellen.

Am Schluss kann ich mit Sicherheit sagen, dass jeder bestimmt etwas Wertvolles mitgenommen hat, denn wir haben nun eine Komponenten-Liste und die nötigsten Tipps und Tricks. Wer Lust hat dürfte nun in der Lage sein sich einen 3D-Drucker selber zusammenbauen.

Autor Lukasz Szeglia

       

 


Fliegen  / Auftrieb mit Kurt Ruess Juni/Juli 2016

Wir hatten an 5 Samstagen einen Kurs. Das Thema war Fliegen und Auftrieb. Wir hatten viele Experimente gemacht. Wir haben auch ein Heissluftballen gebastelt. Er ist leider nicht geflogen weil die Luft im Heissluftballon ein bisschen kälter war als die Luft draussen. Es war toll.

 Blogautor Dorian 7 1/2 Jahre

     


Das Bauen eines Windgenerators mit Bettina Walser

 Am 15.08.2015 trafen wir uns um 13:00 Uhr im Sekschulhaus Teufen. Wir fingen dann gleich an zu arbeiten. In der Pause spielten wir Pingpong. Das Löten war sehr cool und hat Spass gemacht. Durch den Wind hat es Strom erzeugt und ein Licht fing an zu leuchten. Es war ein bisschen streng, aber cool!

Ein begeisteter Blogautor
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Von der Diode bis zum Relais. An den drei Samstagen mit Alexey Ignatyev sammelten wir viele Erfahrungen zum Thema Elektrotechnik. Ist die Polarität richtig? Wird es einen Kurzschluss geben? Was ist überhaupt ein Relais? All diese Fragen wurden an den drei lehrreichen Tagen aufgeklärt. Wir haben mit allen möglichen Dingen experimentiert und das hat echt Spass gemacht. Wir haben viel mit Alexey gelernt. Verschiedene elektronische Geräte haben wir durchforscht wie zum Beispiel ein iPhone, einen Wecker und ein Ladegerät. Am letzten Samstag empfiehl uns Alexey wo wir Material zum Experimentieren kaufen könnten. So können wir zu Hause weiter machen bis der Folgekurs anfängt. Das wird sicher wieder ganz toll!

Sebastian Truijens

Haben Sie auch schon einmal von einer Karriere als Picasso, Monet oder van Gogh geträumt?

Wir durften im letzten Kurs diesen Traum für drei halbe Tage leben.

Wir haben wirklich viel gelernt von Pop Art über Klassik bis hin zu den jeweiligen Künstlern. Wir haben professionell lernen dürfen wie man am besten 3-Dimensional malen kann und wie wir die richtigen Farben dazu auszuwählen. Wir produzierten verschiedene kleine Kunstwerke mit Kohle, Neocolor, Farbstift, Filzstift. Ob jung oder ,,alt,, wir hatten auf jeden Fall unseren Spass.

Blogautorin Leandra

 Die vielen Anmeldungen sprengten tatsächlich die Grösse des geplanten Raumes. Innert kurzer Zeit haben wir zum Glück, trotz Fasnacht, einen neuen gefunden, in dem alle 40 Angemeldeten Platz hatten.

Zu Beginn referierte Dima Nikolenkov, Mathe-Lehrer an der Kantonsschule Trogen, über die Art, wie in Russland Kinder mit einer intellektuellen Begabung bereits früh gefördert werden. Über allgemeine Fördermassnahmen und verschiedene Anlässe, welche in der Schweiz stattfinden, wie z.B. die Matheolympiade und naturwissenschaftliche Angebote der Firma Metrom wusste er einiges zu berichten. Sehr angeregt und mit vielen Beiträgen haben sich anschliessend alle miteinander über Möglichkeiten, wie wir unsere Kinder in dieser Hinsicht unterstützen können unterhalten. Dima Nikolenkov möchte in der kommenden Zeit wieder ein Förderprogramm für unsere Kids zusammenstellen, im Sinne des Mathe Mal Anders, welches er vor den Weihnachten 2014 bereits durchgeführt hat und alle sehr begeistert waren. Man merkt, dass ihm wichtig ist, diese Kinder zu unterstützen.

Die Diskussionen gingen beim Raclette-Essen in gemütlichen, kleinen Runden weiter. Die Kids spielten anschliessend mehrere Runden Lotto und haben sich untereinander sehr gut amüsiert. Zwischenzeitlich haben sie sich draussen für eine Schneeballschlacht getroffen und sind dann zum Aufwärmen wieder zum Lotto zurückgekehrt.

Das Gemütliche dieses Abends, die vielen Gespräche und die Unbekümmertheit unserer Kinder lassen wir auf uns wirken und treffen uns sicher bald wieder an einem Höck oder beim Kinder bringen in einen Samstagskurs!

Felix Suter und Sabine Zeller wurden am 12.01.2015 als Delegierte des Ostschweizer Forums für Hochbegabung an den Präsentationsabend des Universikums der Schule Teufen eingeladen.

Vor einem Jahr hatte der Schulleiter Oliver Menzi das Universikum als zusätzliches Angebot für die Begabungsförderung im Schulhaus Landhaus ins Leben gerufen. Jeweils 2 Stunden am Mittwoch-Morgen treffen sich, unter der Leitung des Schulischen Heilpädagogen Pascal Koller, 10 Kinder zur Begabungsförderung, wechselnd jedes Semester. Diesmal stand das Universum im Mittelpunkt.

Gewaltig wie diese Kids recherchiert haben. In 2er und 3er-Gruppen präsentierten sie ihre in die tiefe gehenden Arbeiten. Themen wie Zeit und Raum, Zeitreise in die Vergangenheit oder Zukunft, Urknall, die Relativitätstheorie und die berüchtigten Schwarzen Löcher wurden mit grossem Wissen den Anwesenden vorgetragen. Man konnte richtig spüren, wie diese Kinder es genossen haben 1 x in der Woche den Schulalltag anders zu erleben.
Schön wäre es, wenn viele weitere Schulen diesem Beispiel folgen könnten und die Möglichkeit bekämen, solche Angebote zu realisieren.
Dafür sei Herr Menzi und Herr Koller ein herzliches Dankeschön, auch den Lehrkräften, die diese Kinder erkennen und fördern!